NEUE SOLIDARITÄT 34/2008

Neue Solidarität

Nr 34, 20. August 2008

Europa hat die Wahl:
Rußland als Kriegsgegner
oder als Partner!

Von Helga Zepp-LaRouche

Rußland hat mit seinem Eingreifen im Kaukasus den Westen zum Nachgeben gezwungen. Nun scheiden sich im Westen die Geister: die Vernünftigen setzen auf Kooperation mit Rußland, die Unvernünftigen steuern auf eine militärische Konfrontation hin. [weiter]

Das Empire, Soros
und die "demokratischen
Revolutionen"

Die "demokratischen Revolutionen" in Osteuropa, bei denen George Soros eine zentrale Rolle spielte, erweisen sich als Teil der britischen Einkreisungsstrategie gegen Rußland. [weiter]



   DOSSIER

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Aufruf von Helga Zepp-LaRouche mit zahlreichen Unterschriften weltweit. [weiter]

Showdown in Rom: Klare Fronten beim Gipfel der FAO

Beim FAO-Gipfel kam es zu einer Konfrontation zwischen den Verfechtern des Freihandels und Vertretern des Souveränitätsprinzips unter Führung einer Reihe lateinamerikanischer Delegationen. [weiter]

Weg mit der WTO! Nahrungsmittelproduktion verdoppeln!

Der folgende Text ist Teil der Kampagne der LaRouche-Bewegung im Vorfeld der Konferenz der Welternährungsorganisation (FAO) am 3.-5. Juni in Rom. [weiter]

Mexikanische und ägyptische Unterstützung
der Aufrufe der LaRouche-Bewegung

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LaRouche-Bewegung mobilisiert weltweit
für die Lösung der Nahrungsmittelkrise

Angesichts der Preisinflation bei Nahrungsmitteln und der Hungeraufstände in 40 Ländern trifft sich die Welternährungsorganisation FAO vom 3.-5. Juni in Rom. Die Vorsitzende des Schiller-Instituts hat einen Aufruf an die Konferenz erlassen, die „weltweite Nahrungsmittelproduktion zu verdoppeln“ und sowohl die WTO als auch den Mißbrauch von Nahrungsmitteln als Treibstoff zu beseitigen. [weiter]

„Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion
muß auf die Agenda der FAO!“

Ein Gespräch mit Alberto Cantero, Abgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und Viehzucht in der argentinischen Deputiertenkammer. [weiter]

Die Welt kann 650 Mrd. Menschen ernähren!

Der Ökonom Fritz Baade wies schon in den fünfziger Jahren nach, daß weltweit sehr viel mehr Menschen ernährt werden können, wenn man nur die bekannten Techniken systematisch zum Einsatz bringt. [weiter]

Die wirkliche Grüne Revolution

Das Beispiel der von Mexiko ausgehenden „grünen Revolution“ in den vierziger Jahren zeigt, daß die Nahrungsmittelproduktion deutlich gesteigert werden kann, wenn die Politik die Voraussetzungen dafür schafft. [weiter]

FAO: Hunger bekämpfen oder Hunger fördern?

Angesichts von weltweitem Mangel und Verteuerung von Nahrungsmitteln wollen viele Beteiligte auf dem Welternährungsgipfel im Juni die verrückte Propaganda über Freihandel und Biotreibstoff nicht mehr mitmachen. [weiter]

Der Kampf um Europas Nahrungsmittel

Großbritanniens unermüdlicher Krieg gegen die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) von de Gaulle und Adenauer [weiter]

Nahrungsmittelkrise:
Londoner City fürchtet politischen Dammbruch

Die Nahrungsmittelkrise hat die bisherigen Denkverbote erschüttert und veranlaßt weltweit etliche führende Politiker, mit dem Freihandeldogma zu brechen. [weiter]

Anstieg der Nahrungsmittelpreise:
verantwortlich sind WTO und Spekulanten

Von einem hochrangigen französischen Agrarexperten. [weiter]

Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!

Die Erfolge der weltweiten Entwicklung in der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten vorsätzlich zunichte gemacht. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

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Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord

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Agrarexperte warnt vor neuer Kartoffel-Hungersnot

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Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

„Die Produktivität der gesamten Bevölkerung vergrößern“

An LaRouches Vortrag schloß sich ein Dialog. [weiter]

WWF eskaliert seinen Krieg gegen die Entwicklung

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Saatgut: Kartelle weiten Kontrolle aus

Nahrungsmittelkartell kontrollieren weltweit die Produktion. [weiter]

Stoppt Gores Biotreibstoffpolitik,
sonst gibt es ein Massensterben!

LaRouches Notmaßnahmen gegen das Massensterben. [weiter]

Eine Nahrungsmittel-Tragödie

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Hunger: die Völkermord-Politik des Empire

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Der Hunger sucht Zentralasien und Pakistan heim

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Hungertod: Al Gores Biotreibstoffe sind schuld

Biotreibstoff als Methode zur Bevölkerungsreduktion. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Für eine neue Grüne Revolution!

Buchbesprechung: „Der Mann, der die Welt ernährte: Der Nobelpreisträger Norman Borlaug und sein Kampf gegen den Hunger auf der Welt. Eine autorisierte Biographie.“ Von Leon Hesser. Engl. Durban House Publishing, 2006. [weiter]

Strategic Alert

Nr 33, 14. August 2008

Briten fangen den Dritten Weltkrieg an

Letzte Woche warnten wir in einer Überschrift: "Schatten von 1914" - kaum war die Tinte auf dieser Ausgabe getrocknet, griffen georgische Einheiten in Südossetien russische Friedenstruppen an, und es begann ein Krieg im Kaukasus. "Das ist mehr als nur eine Provokation, um die Russen wütend zu machen oder sie in eine Falle zu locken", sagte Lyndon LaRouche dazu am 8.8. "Es ist ein Vorstoß, Rußland zu zerstückeln. Im Grunde ist es der Dritte Weltkrieg." Die britischen Fingerabdrücke bei diesem Krieg könnten nicht deutlicher sein, denn Georgien werde völlig vom britischen Handlanger George Soros kontrolliert. "Es ist dasselbe wie ein Angriff auf den Iran", sagte LaRouche. "Das ist ein und dieselbe Operation. So sollten wir es auch nennen: ,London drängt zum Dritten Weltkrieg.'"
     Wer die Geschichte kennt und weiß, wie die Briten die beiden Weltkriege vorbereitet hatten, der versteht auch, daß hier ein dritter Weltkrieg vorbereitet wird. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, daß die internationale Finanzoligarchie versucht, eine Weltwirtschafts- und Finanzkrise unter Kontrolle zu bringen, indem sie Kriege schürt. Und wer einen Krieg vorbereitet, muß erst ein Feindbild schaffen, um die Bevölkerung auf Linie zu bringen. Die beiden großen Feindbilder heute sind Rußland und China, gefolgt vom Iran, Simbabwe, dem Sudan usw. [weiter]

Washington Insider

Nr 33, 14. August 2008

LaRouche: Obamas Nominierung wäre "nationaler Selbstmord"

Das jetzige Weltwirtschaftssystem ist dem Untergang geweiht, und zahllose Menschen leiden bereits unter den Folgen dieses Zusammenbruchs. Aber der designierte demokratische Kandidat Obama zeigt keine Anzeichen dafür, daß er versteht, daß das Finanzsystem zusammenbricht und daß allein LaRouches Überbrückungsmaßnahme, die Kreditrate der Federal Reserve von gegenwärtig 2 % auf bis zu 4 % anzuheben, den Niedergang des Dollar aufhalten könnte (siehe SAS). Angesichts dieser Lage veröffentlichte LaRouche am 7.8. die folgende Einschätzung mit dem Titel Wir brauchen einen Arzt, nicht diesen Totengräber:
     "Ich kann Barack Obamas Kandidatur für die Nominierung oder die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten unter keinen Umständen unterstützen. Es geht dabei nicht nur um die höchst undemokratische Zurschaustellung schieren Rowdytums und die große finanzielle Unterstützung für eine Art der Korruption, die die verfassungsmäßige Unabhängigkeit der USA gefährdet. Seine Nominierung wäre auch eine Bedrohung für die weitere Existenz unserer verfassungsmäßigen Republik und für die Hoffnung, die Zivilisation weltweit verteidigen zu können. Unsere Republik wählte in der Vergangenheit oft schlechte Präsidenten, aber keiner davon war eine solch ernste Gefahr für die Zivilisation, wie sie die Aussicht auf die Wahl Obamas unter diesen Umständen einer anhaltenden allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenbruchskrise des ganzen Planeten darstellt. [weiter]