
Dokumentation der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts vom 24.-25. November 2012: Dies ist die erste in einer Reihe von Konferenzen des Schiller-Instituts, bei denen ein Ausweg aus der derzeitigen Existenzkrise der Menschheit aufgezeigt werden soll – durch langfristig angelegte wirtschaftliche Entwicklung, basierend auf wissenschaftlich-technologischem Fortschritt. Teilnehmer aus 25 Ländern befaßten sich in 24 Redebeiträgen mit dieser existentiellen Frage. Neben der audiovisuellen Präsentation der Konferenzbeiträge auf der neugestalteten Internetseite des Schiller-Instituts (newparadigm.schillerinstitute.com) liegen diese nun auch in gedruckter Form vor.
Nicht zuletzt durch die kriminelle Vertuschung der Umstände, in denen der amerikanische Botschafter in der Libyen, Chris Stevens, und drei seiner Mitarbeiter in Bengasi durch Al-Kaida ermordet wurden, muß es jedem dämmern: Präsident Obama wußte von den Vorgängen und ließ die Öffentlichkeit falsch informieren und ist nicht mehr haltbar. LaRouche bezeichnet dies als "zweiten 11. September", der von denselben saudiarabischen und britischen Kräften arrangiert wurde wie schon der 11. September 2001. In einer vielbeachteten Pressekonferenz stellten LaRouche und der Chef des EIR-Nachrichtenstabs, Jeffrey Steinberg diesen Bericht am 2. November 2012 im National Press Club in Washington vor und beantworteten Fragen der Medienvertreter.
Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, daß uns die Politik des nachindustriellen grünen Paradigmas der vergangenen 40 Jahre und der Globalisierung der vergangenen 20 Jahre in eine Sackgasse manövriert hat. Der Euro, dem von Anfang an die Voraussetzung fehlte, nämlich ein europäisches Volk, hat sich als ein schlecht konzipiertes Experiment herausgestellt. Eine Fortsetzung der Politik der "Rettungspakete", verbunden mit brutaler Sparpolitik, droht ins Chaos zu führen.
Wir haben für diese ersten Monate des Jahres 2012 vor allem zwei fundamentale Probleme zu lösen. Das transatlantische Finanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration - die sich dramatisch zuspitzende Euro-Krise ist davon nur der regionale Ausdruck. Außerdem sind wir mit einer akuten Kriegsgefahr konfrontiert, in der Militäroperationen gegen Syrien und den Iran kurzfristig zu einem globalen thermonuklearen Krieg führen können. Für beide Probleme gibt es Lösungen, aber sie erfordern einen dramatischen Kurswechsel.
Angesichts des offensichtlich bevorstehenden völligen Scheiterns des auf zügellose Profitmaximierung ausgerichteten monetaristischen Systems veranstaltete das Schiller-Institut Anfang Juli eine zukunfts-weisende internationale Konferenz. Die Redner erläuterten die wesentlichen Gründe und axiomatischen Fehler des Denkens, die zu dieser Krise geführt haben, und demonstrierten gleichzeitig, wie einfach es wäre, eine Lösung für die Systemkrise zu verwirklichen.
Der seit 1987 andauernde Prozeß der Schaffung im Kern wertloser spekulativer Finanztitel - gekrönt durch die diversen „Rettungspakete“ seit 2007 in zweistelliger Billionenhöhe - hat seinen Endpunkt erreicht. Der gesamte transatlantische Bereich der Welt ist von einer Kombination von Hyperinflation wie 1923 in Deutschland und einem nahezu vollständigen Kollaps der Realwirtschaft bedroht, der binnen kürzester Zeit auch den Rest der Welt mit ins Chaos zu ziehen droht.
Mit dem sogenannten Rettungspaket für Griechenland hat die EU den Weg Europas in eine Haftungs- und Transfergemeinschaft geebnet, und jeder des Rechnens fähige Zeitgenosse wird schon längst herausgefunden haben, daß die Tage des Euros gezählt sind. Durch die ungezügelte Verbreitung spekulativer Finanzinstrumente ist das weltweite Bankensystem längst in einen Zustand hoffnungslosen Bankrotts geraten, und deswegen wird uns auch keine oberflächliche Reform aus dieser Lage retten können.
Der Inhalt dieser Publikation befaßt sich hauptsächlich mit innerdeutschen Vorgängen: dem Skeptizismus gegenüber technischem Fortschritt und einem notwendigen, großen Wurf in der Politik.
Der Bericht fußt überwiegend auf einer Konferenz, die die „Bürgerrechtsbewegung Solidarität” am 20. März 2010 als Auftaktveranstaltung ihres Wahlkampfs für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im westfälischen Bad Salzuflen abhielt.
Vorwort: Die Realität der EU oder Chancen des
Viermächte-Abkommens
Es tut sich was in Asien
Ein Vier-Mächte-Abkommen kann einen
allgemeinen Kollaps verhindern
Notkonferenz auf Regierungsebene muß neues Weltwirtschaftssystem beschließen!
Einleitung: Der G-20 Gipfel - ein vollendetes
Desaster! - Helga Zepp-LaRouche
Der nächste Schritt - Lyndon LaRouche
LaRouche im Gespräch mit Obamas Team
Warum wir dringend eine Pecora-Komission
brauchen - Jaques Cheminade
Vorwort: Weltfinanzsystem vor der Kernschmelze -
Jetzt ein Neues Bretton Woods - Helga Zepp-LaRouche
Werden einige Banken geopfert,
um das System zu retten? - John Hoefle
Schluß mit dem Geldpumpen,
fangt an zu denken! - John Hoefle
Die Wahrheit kam in den vergangenen acht Monaten zwar nur scheibchenweise ans Tageslicht, aber mittlerweile läßt sich die Realität nicht länger leugnen: Das internationale Finanzsystem ist bankrott.
EIR bringt in seiner neuen Studie die Antworten, und zwar sowohl was die Vorstellungen der Finanzzocker mit ihrem Zentrum in der Londoner City betrifft, als auch die positive Alternative einer wieder am Gemeinwohl orientierten Herangehensweise.
In dieser Studie dokumentiert EIR die Chancen für eine Wiederbelebung der Weltwirtschaft und für den Weltfrieden, die im Konzept der Eurasischen Landbrücke liegen.
Grundlage sind die Beiträge der Konferenz des Schiller-Instituts, die 2007 in Kiedrich stattfand. Sie werden ergänzt durch die Diskussion in Rußland über die Vorschläge Lyndon LaRouches sowie die Fortschritte, die LaRouches Bewegung für eine Neuordnung des Finanzsystems und eine Rückkehr zu einer "Rooseveltschen" Wirtschaftspolitik macht.
Wie reanimiert man eine reale Wirtschaft? - Lyndon H. LaRouche
Die Vereinigten Staaten: Faschismus einst und jetzt
- Clifford Kiracofe
Sanierungsfall: Wer macht Deutschlands Industrie kaputt?
- Helga Zepp-LaRouche
Fatale Systemfehler der globalisierten Wirtschaft
- Prof. Dr. Wilhelm Hankel
Hedgefonds - die "Schwarzen Löcher"
des Finanzsystems
LaRouche zur Reorganisation des Weltfinanzsystems:
"Geld ist eine Frage der physischen Ökonomie"
Das Euro-System frißt seine Kinder
"Die Europäische Zentralbank ist
hoffnungslos überfordert"
Cheneys "New Age-Krieger" und der 11. September
- Jeffrey Steinberg
"Diese Leute sind zu allem fähig"
- Interview mit Lyndon LaRouche
Die "Psychotechniken" von Abu Ghraib - Edward Spannaus
Offene Worte eines Kriegstreibers
- Interview mit Gen. Paul Vallely
Gegenwärtig muß man die transatlantischen Beziehungen als "an die Wand gefahren" charakterisieren. In dieser Studie geht es darum, die Ursachen dafür zu analysieren und einen "Ausweg nach vorn" aufzuzeigen. Die Hauptursachen der Zerrüttung des europäisch-amerikanischen Verhältnisses liegen in dem geistig-kulturellen Degenerationstrend im "Westen" insgesamt, der sich in einem verschärfenden realwirtschaftlichen Substanzverlust, sinkenden realen Lebensstandard und eine gigantische Verschuldung äußert.
Der amerikanische Ökonom und Präsidentschaftskandidat Lyndon H. LaRouche erläutert seinen Vorschlag für ein Neues Bretton Woods Währungssystem, das methodisch auf den historischen Vorbildern von Roosevelts New Deal und dem Plan des Deutschen Wilhelm Lautenbach von 1931 beruht.
Die Studie veröffentlicht das höchst aktuelle Lautenbachmemorandum und präsentiert neue historische Fakten, wie u.a. Hjalmar Schacht dessen damalige Umsetzung verhinderte.
Als unermüdlicher Mahner und präziser Prognostiker sowie kompetenter Autor notwendiger Reformen von Weltwährungs- und Wirtschaftssystem hat sich der amerikanische Ökonom und mehrfache Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche in den letzten Jahren enormes internationales Ansehen erworben.
LaRouche steht für die politische Tradition in den USA, die nicht auf imperialen Unilateralismus setzt, sondern auf den gleichberechtigten Dialog zur Lösung der anstehenden Weltprobleme.
Jetzt wieder lieferbar!
- Auch noch als PDF-Datei
erhältlich für € 25,-
Am 11. September fand ein Putschversuch statt, der darauf abzielte, die Vereinigten Staaten in einen "Krieg der Zivilisationen" hineinzuzwingen. Doch die amerikanische Regierung wollte der Öffentlichkeit die Wahrheit nicht "zumuten". Der "Krieg gegen den Terror" artet immer mehr zu genau dem "Krieg der Zivilisationen" aus, der die Zielsetzung der wirklichen Urheber des 11. September gewesen ist.
Dokumentation der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts vom
24.-25. November 2012
Dies ist die erste in einer Reihe von Konferenzen des Schiller-Instituts, bei denen ein Ausweg aus der derzeitigen Existenzkrise der Menschheit aufgezeigt werden soll – durch langfristig angelegte wirtschaftliche Entwicklung, basierend auf wissenschaftlich-technologischem Fortschritt.
Teilnehmer aus 25 Ländern befaßten sich in 24 Redebeiträgen mit dieser existentiellen Frage. Neben der audiovisuellen Präsentation der Konferenzbeiträge auf der neugestalteten Internetseite des Schiller-Instituts (newparadigm.schillerinstitute.com) liegen diese nun auch in gedruckter Form vor.
Inhalt:
E.I.R.-Konferenzdokumentation, 144 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, DIN-A4-Format, broschiert, Januar 2013
Preis: 100,- Euro
Nicht zuletzt durch die kriminelle Vertuschung der Umstände, in denen der amerikanische Botschafter in der Libyen, Chris Stevens, und drei seiner Mitarbeiter in Bengasi durch Al-Kaida ermordet wurden, muß es jedem dämmern: Präsident Obama wußte von den Vorgängen und ließ die Öffentlichkeit falsch informieren und ist nicht mehr haltbar.
LaRouche bezeichnet dies als "zweiten 11. September", der von denselben saudiarabischen und britischen Kräften arrangiert wurde wie schon der 11. September 2001.
In einer vielbeachteten Pressekonferenz stellten LaRouche und der Chef des EIR-Nachrichtenstabs, Jeffrey Steinberg diesen Bericht am 2. November 2012 im National Press Club in Washington vor und beantworteten Fragen der Medienvertreter.
Die Dringlichkeit, eine Eskalation der kritischen Weltlage zu verhindern, soll mit dieser brisanten Dokumentation untermauert werden.
Contents:
EIR Special Report, 123 Seiten, in englischer Sprache, Oktober 2012, € 80,- gegen Vorkasse,
zum Herunterladen als PDF-File oder kopiert und geheftet
Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, daß uns die Politik des nachindustriellen grünen Paradigmas der vergangenen 40 Jahre und der Globalisierung der vergangenen 20 Jahre in eine Sackgasse manövriert hat. Der Euro, dem von Anfang an die Voraussetzung fehlte, nämlich ein europäisches Volk, hat sich als ein schlecht konzipiertes Experiment herausgestellt. Eine Fortsetzung der Politik der "Rettungspakete", verbunden mit brutaler Sparpolitik, droht ins Chaos zu führen.
Es gibt eine Alternative. In den USA, und neuerdings sogar in der Londoner City ebenso wie auf dem europäischen Kontinent, verstärken sich die Kräfte, die die sofortige Rückkehr zu einem Trennbankensystem in der Tradition des Glass-Steagall-Gesetzes von Franklin D. Roosevelt fordern.
Aber das wäre nur der erste, unerläßliche Schritt. Dem müßte sofort die Errichtung eines Kreditsystems folgen, mit dem in wohldefinierte Projekte der Realwirtschaft investiert werden könnte. Für eine ganze Reihe dieser Projekte gibt es bereits erfolgreich durchgeführte Machbarkeitsstudien, und ihre Verwirklichung und damit die Schaffung einer großen Zahl produktiver Arbeitsplätze könnten binnen kürzester Zeit Realität werden.
Die hier exemplarisch vorgestellten Infrastruktur- und Entwicklungsprogramme beschreiben einen Weg, wie wir die gegenwärtige Krise der transatlantischen Region überwinden können. Man sollte sich daran erinnern, daß Massenarbeitslosigkeit und Kulturpessimismus in die Katastrophe führen können. Es gibt aber andererseits allen Grund zu der Hoffnung, daß die hier vorgestellten Alternativen verwirklicht werden können.
Inhalt:
64 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, DIN A4 Format, broschiert, August 2012 Preis: 50,- Euro
Wir haben für diese ersten Monate des Jahres 2012 vor allem zwei fundamentale Probleme zu lösen, wenn die Menschheit in irgendeiner Form fortexistieren soll, die diesen Namen verdient. Das transatlantische Finanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration - die sich dramatisch zuspitzende Euro-Krise ist davon nur der regionale Ausdruck. In direktem Zusammenhang mit diesem Finanzkollaps sind wir außerdem mit einer akuten Kriegsgefahr konfrontiert, in der Militäroperationen gegen Syrien und den Iran kurzfristig zu einem globalen thermonuklearen Krieg führen können. Für beide Probleme gibt es Lösungen, aber sie erfordern einen dramatischen Kurswechsel.
Auch wenn die unmittelbare Kriegsgefahr sich auf Syrien und den Iran konzentriert, in Wirklichkeit geht es um Rußland und China. Der Grund ist der gleiche wie die Dynamik vor dem Ersten Weltkrieg: Damals fühlte sich das britische Empire in seinem Interesse der Beherrschung der Seefahrt bedroht durch die Entwicklung auf dem Kontinent, als damals durch den Ausbau der Infrastruktur der transsibirischen Eisenbahn und der geplanten Bahn von Berlin nach Bagdad plötzlich die Landwege interessanter wurden. Heute ist die Situation vergleichbar. China und Indien entwickeln sich zu Wirtschafts-Supermächten, Rußland wird dies unter der zukünftigen Präsidentschaft von Wladimir Putin ebenfalls tun, während die transatlantische Region, die Eurozone und die USA vor dem Kollaps stehen.
Die Kriegsgefahr kann nur dann endgültig beendet werden, wenn der Grund für diese Dynamik behoben wird: die Zusammenbruchskrise des Finanzsystems der transatlantischen Region muß überwunden werden. Die Regierungen müssen den Menschen das Vertrauen geben, daß es eine Lösung gibt. Am Anfang muß die Zusicherung an die Bevölkerung stehen, daß das Gemeinwohl an erster Stelle steht, daß die Einkommen, Renten, Lebensersparnisse, und nicht Banken und Spekulanten priorisiert werden.
Deutschland muß mit der D-Mark und dem Trennbankensystem seine Souveränität wiedererlangen, und anstatt Geisel und Angriffsziel im Kontext der anglo-amerikanischen Kriegspolitik zu werden, ist es unser ureigenstes Interesse, die Welt gemeinsam mit Rußland, China und den anderen asiatischen Nationen aus dieser Depression herauszuführen. Das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel.
Inhalt:
80 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, DIN A4 Format, broschiert,
Preis: 50,- Euro -
VERGRIFFEN
Nur noch als PDF-Version per E-Mail, Euro 25,- (gegen Vorkasse)
Angesichts des offensichtlich bevorstehenden völligen Scheiterns des auf zügellose Profitmaximierung ausgerichteten monetaristischen Systems veranstaltete das Schiller-Institut Anfang Juli eine zukunfts-weisende internationale Konferenz. Die Redner erläuterten die wesentlichen Gründe und axiomatischen Fehler des Denkens, die zu dieser Krise geführt haben, und demonstrierten gleichzeitig, wie einfach es wäre, eine Lösung für die Systemkrise zu verwirklichen.
Das Ziel der Konferenz war nichts weniger, als in einigen Kernbereichen gegen verbreitete Mythologien vorzugehen, deren falsche Axiomatik das Denkvermögen einer Mehrzahl der Entscheidungsträger in Politik, Finanzwesen und Wirtschaftsmanagement wie ein Pilzgeflecht befallen hat und die Wahr-nehmung der Realität blockiert. Die vier exemplarischen Themenkomplexe waren:
1. die Gründe für die globale Finanzkrise und der Ausweg daraus,
2. die falschen Prämissen und katastrophalen Folgen der drohenden Ökodiktatur, sowie die Alternative des Wiederaufbaus der Weltwirtschaft durch den Ausbau der Weltlandbrücke, mit einem besonderen Augenmerk auf der Rettung Afrikas,
3. Die dringende Erschließung wissenschaftlichen Neulandes bei der Erforschung des „Weltraum-Wetters“, d.h. die Auswirkung zyklischer Prozesse unseres Sonnensystems auf seismische Aktivitäten und Wettersysteme auf der Erde, sowie die Erkennung von Warnzeichen solcher Ereignisse, und die damit verbundene Widerlegung der These vom anthropogenen Klimawandel, und
4. die Frage der Kreativität als Grundcharakteristik der menschlichen Gattung und des Universums, unter besonderer Berücksichtigung der klassischen Kunst. Die neue Studie enthält die wichtigsten Konferenzreden und mehrere ergänzende Beiträge.
Inhalt:
64 Seiten, durchgehend farbige Abbildungen, DIN A4, broschiert, 50,- Euro
Der seit 1987 andauernde Prozeß der Schaffung im Kern wertloser spekulativer Finanztitel - gekrönt durch die diversen „Rettungspakete“ seit 2007 in zweistelliger Billionenhöhe - hat seinen Endpunkt erreicht. Der gesamte transatlantische Bereich der Welt ist von einer Kombination von Hyperinflation wie 1923 in Deutschland und einem nahezu vollständigen Kollaps der Realwirtschaft bedroht, der binnen kürzester Zeit auch den Rest der Welt mit ins Chaos zu ziehen droht.
Dazu gibt es eine klare Alternative. Wenn patriotische Kräfte in den USA Präsident Obama wegen seiner verfassungswidrigen Politik auf der Grundlage des 25. Verfassungszusatzes (Amtsunfähigkeit) aus dem Amt entfernen, und dann eine genügend starke Gruppe von Nationen angeführt von den USA kurzfristig den politischen Willen mobilisieren kann, die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Maßnahmen durchzusetzen, die mit dem Namen Franklin D. Roosevelts verbunden sind, dann kann der unmittelbar bevorstehende Absturz verhindert werden. Man könnte umgehend eine Phase des wirtschaftlichen Aufbaus einleiten mit einem Paket von einem Trennbankensystem in der Tradition des Glass-Steagall-Standards, der Ersetzung des jetzigen monetaristischen Systems durch ein Kreditsystem, der Vergabe von Kreditlinien für produktive Investitionen in der Tradition des New Deal sowie der Wiedereinführung fester Wechselkursen und langfristigen Kooperationsabkommen für internationale Infrastrukturprojekte zwischen den Nationen.
Was wir also in den USA und Europa brauchen, ist eine Allianz für Entwicklung von Mittelständlern, Wissenschaftlern, Ingenieuren, Architekten, Städtebauern und allen, die von der Fähigkeit des Menschen überzeugt sind, Antworten auf einer höheren Ebene zu finden als derjenigen, auf der das Problem sich stellt. Es muß eine Allianz vom Menschen geschaffen werden, die von der Idee des Friedens durch Entwicklung überzeugt sind.
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 64 Seiten, broschiert,
50,- Euro -
VERGRIFFEN
Nur noch als PDF-Version per E-Mail, Euro 25,- (gegen Vorkasse)
Mit dem sogenannten Rettungspaket für Griechenland hat die EU den Weg Europas in eine Haftungs- und Transfergemeinschaft geebnet, und jeder des Rechnens fähige Zeitgenosse wird schon längst herausgefunden haben, daß die Tage des Euros gezählt sind.
Aber das ist nicht das einzige Problem. Durch die ungezügelte Verbreitung spekulativer Finanzinstrumente ist das weltweite Bankensystem längst in einen Zustand hoffnungslosen Bankrotts geraten, und deswegen wird uns auch keine oberflächliche Reform aus dieser Lage retten können.
Die einzig wirksame Rettungsmaßnahme besteht in der Wiedereinführung des erst 1999 in den USA abgeschafften Glass-Steagall-Gesetzes, welches uns sechzig Jahre lang vor dem Zugriff der Finanzhaie geschützt hatte. Die vorliegende Studie soll Ihnen zeigen, daß es sich hier nicht nur um die Einführung eines trockenen Gesetzes handelt, sondern daß sich dahinter die wirtschaftswissenschaftliche Einsicht verbirgt, daß man die Realwirtschaft grundsätzlich vor dem Kannibalismus spekulativer Wettgeschäfte schützen muß.
Der Kampf um dieses Prinzip war die Vorbedingung für den Wirtschaftsaufschwung nach dem Weltkrieg, und er wird auch heute wegen des globalen Umfangs des Problems in noch dramatischerer Weise über unsere Zukunft entscheiden.
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 40 Seiten, broschiert, 50,- Euro -
PDF-Version per E-Mail Euro 25,- (gegen Vorkasse)
Der Inhalt dieser Publikation befaßt sich hauptsächlich mit innerdeutschen Vorgängen: dem Skeptizismus gegenüber technischem Fortschritt und einem notwendigen, großen Wurf in der Politik.
Der Bericht fußt überwiegend auf einer Konferenz, die die „Bürgerrechtsbewegung Solidarität” am 20. März 2010 als Auftaktveranstaltung ihres Wahlkampfs für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im westfälischen Bad Salzuflen abhielt.
Helga Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, befaßt sich mit dem katastrophalen Zustand des gegenwärtig herrschenden Finanzsystems und dem Wiederaufbau der Industrie in Deutschland. Heinrich Duepmann von der Nationalen Anti-EEG-Bewegung (NAEB e.V.) erklärt, warum erneuerbare Energien unsere Wirtschaft in den Ruin treiben. Dr. Ing. Hans Jürgen Gottwald dagegen stellt dar, welche unabdingbare Rolle die Nutzung der Kernenergie in einer fortschrittlichen Gesellschaft zu spielen hat. Des gleichen Themas nimmt sich Dipl. Ing. Hubert Mohs in seinem, an anderer Stelle gehaltenen, hier wiedergebenen Vortrag an. Prof. Horst Malberg, Prof. für Meteorologie und Klimatologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin, versucht in seinem Beitrag etwas Rationalität in die andauernde, heuchlerische Klimadebatte zu bringen. Als Fabrikant an der Front beschreibt der bayerische Unternehmer Reinhard Maßberg, wie Produzenten hierzulande durch Globalisierung, EU-Richtlinien und Schildbürgerdenken das Leben schwer gemacht wird. Schließlich beschreibt unser Mitarbeiter Rainer Apel, welchen Anteil Nordrhein-Westfalen als ehemaliges industrielles Kernland Deutschlands dazu leisten könnte, wenn man die derzeit herrschende grüne Ideologie überwindet und mit Optimismus an die Sache herangeht.
Nicht unerwähnt soll schließlich bleiben, daß diese Tagung überwiegend von jungen Aktivisten der Bürgerrechtsbewegung Solidarität vorbereitet und durch die Aufführung des Schlußchors der 9. Sinfonie Beethovens mitgestaltet wurde. Ihnen und allen Rednern gilt unser besonderer Dank.
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 56 Seiten, broschiert, 50,- Euro -
PDF-Version per E-Mail Euro 25,- (gegen Vorkasse)
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 64 Seiten, broschiert, 50,- Euro -
ab 5 Studien Ermäßigung um 25%
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 64 Seiten, broschiert
Aus dem Inhalt:
1. Die globale Finanzkrise
2. Die Krise der Nahrungsmittelversorgung
3. Globale Analyse und Lösungswege
4. Dokumentation
DIN A4, 64 Seiten, 50,- Euro
Die Wahrheit kam in den vergangenen acht Monaten zwar nur scheibchenweise (d.h. in immer größeren Milliardenscheiben) ans Tageslicht, aber mittlerweile läßt sich die Realität nicht länger leugnen oder schön reden: Das internationale Finanzsystem ist bankrott und die einzig wichtige Frage, die bleibt, ist: Wie soll es weitergehen?
EIR bringt in seiner neuen Studie die Antworten, und zwar sowohl was die Vorstellungen der Finanzzocker mit ihrem Zentrum in der Londoner City betrifft, als auch die positive Alternative einer wieder am Gemeinwohl orientierten Herangehensweise.
London und die sich um es herum gruppierenden Interessen sind der Ansicht, daß die Welt - auch wenn sie selbst bankrott sind - trotzdem von ihnen weiterregiert werden muß, und daß die Demokratie, wenn sie dabei im Wege ist, eben abgeschafft wird. Das deutsche Grundgesetz wird damit zu einem musealen Stück Papier. Frau Zepp-LaRouche zeigt diese akute Gefahr in ihrer Analyse des Lissaboner Vertrages. Für die in diesem Jahr auch anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA würden die betreffenden Kreise in Wall Street und Londoner City am liebsten den New Yorker Bürgermeister Bloomberg als Kandidaten sehen, da sie sich von ihm eine korporativistische Politik à la erste Hälfte des vorigen Jahrhunderts versprechen. Dazu bringen mehrere Artikel die relevanten Hintergründe.
In einem dritten Schwerpunkt geht es um die positive Antwort auf die durch die Krise gegebenen Herausforderungen, beginnend mit dem grundlegenden Text von LaRouches Rede auf der Münchener Transrapid-Konferenz: "Die heutige Krise ist die Gelegenheit, die Welt wieder zur Vernunft zu bringen."
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 46 Seiten, 15,- Euro
In dieser Studie dokumentiert EIR die Chancen für eine Wiederbelebung der Weltwirtschaft und für den Weltfrieden, die angesichts der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise im Konzept der - durch die russischen Pläne einer Bahntunnel-Verbindung unter der Beringstraße inzwischen zur Weltlandbrücke erweiterten - Eurasischen Landbrücke liegen.
Grundlage der Studie sind die Beiträge der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts, die am 15.-16. September 2007 in Kiedrich stattfand. Sie werden in ausführlichen Auszügen dokumentiert und ergänzt durch Berichte über die wirtschaftspolitischen Erfolge Rußlands, den Arktischen Energiegipfel, Rußlands Diskussion über die Vorschläge des amerikanischen Ökonomen Lyndon LaRouche sowie die Fortschritte, die LaRouches Bewegung mit ihren Kampagnen für eine Neuordnung des Finanzsystems und eine Rückkehr zu einer "Rooseveltschen" Wirtschaftspolitik in den USA, Italien und Dänemark macht.
Aus dem Inhalt:
DIN A4, 60 Seiten, 15,- Euro
Aus dem Inhalt:
Din A4, 15,- Euro
Aus dem Inhalt:
Die Studie enthält eine CD mit animierten Grafiken
Din A4, 56 Seiten, 15,- Euro
Aus dem Inhalt:
Din A4, 23 Seiten, € 15,-
Gegenwärtig muß man die transatlantischen Beziehungen als "an die Wand gefahren" charakterisieren. In dieser EIRNA-Studie geht es darum, die Ursachen dafür zu analysieren und zugleich einen "Ausweg nach vorn" aufzuzeigen. Ohne der detaillierten Untersuchung vorgreifen zu wollen, kann man thesenartig sagen, daß die Hauptursachen der Zerrüttung des europäisch-amerikanischen Verhältnisses erstens in dem geistig-kulturellen Degenerationstrend im "Westen" insgesamt liegen, der sich in einem verschärfenden realwirtschaftlichen Substanzverlust und sinkenden realen Lebensstandard äußert. In den USA führte dies zu einer gigantischen inneren und äußeren Verschuldung - Staatsbudget, Firmen, Haushalte, Handels- und Zahlungsbilanzdefizit, die das Zentralproblem der systemischen Krise des ganzen Weltfinanzsystems ist.
Dieser schon mehr als drei Jahrzehnte währende Erosionsprozeß hat zu dem Versuch geführt, die selbstverschuldete innere Schwächung mit militärischen Strategien aggressiv zu kompensieren. Der 11. September 2001 lieferte der neokonservativen Imperialfraktion in der Bush-Administration den Vorwand für eine solche radikale Veränderung der amerikanischen Sicherheitspolitik - Stichwort: Präventivkriegsdoktrin.
Die Herausbildung dieser neuen Doktrin - und die Reaktionen auf sie in- und außerhalb der Vereinigten Staaten - wird im folgenden ausführlicher dargestellt. Der andere große Schwerpunkt dieser Studie ist das von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche entworfene Grand Design: Die Reorganisation des in der Agonie liegenden Weltfinanzsystems und eine realwirtschaftliche Aufbauperspektive für Eurasien und Afrika.
Mehr zur Studie: Europa und USA: Wie geht es weiter?
Din A4, € 15,-
Angesichts drastisch steigender Arbeitslosenzahlen wird lauthals nach "Reformen" gerufen. Aber was passiert, wenn falsche Reformen die Lage nur noch verschlimmern? Und wie könnten richtige Reformen, die nicht an den Symptomen herumdoktern sondern die wirklichen Ursachen behandeln, aussehen? Darauf gibt diese Studie Antworten.
Der amerikanische Ökonom und Präsidentschaftskandidat Lyndon H. LaRouche erläutert seinen Vorschlag für ein Neues Bretton Woods Währungssystem, das methodisch auf den historischen Vorbildern von Roosevelts New Deal und dem Plan des Deutschen Wilhelm Lautenbach von 1931 beruht.
Der Bericht veröffentlicht das höchst aktuelle Lautenbachmemorandum und präsentiert neue historische Fakten, wie u.a. Hjalmar Schacht dessen damalige Umsetzung verhinderte.
Der Bericht analysiert ferner das enorme Exportpotential für Westeuropa, was durch das beeindruckende Wirtschaftswachstum insbesondere in China entsteht. Der Bericht liefert den entscheidenden Beitrag zur Diskussion in Politik und Gesellschaft, um den Stillstand in der sogenannten Reformdebatte zu überwinden.
Mehr zur Studie: Lautenbach-Plan und die Entwicklung Eurasiens
€ 15,-
Die internationalen Aktienmärkte von der Wall Street bis Tokio, von London bis Frankfurt haben erneute historische Tiefststände erreicht. Die internationalen Finanzkrisenherde drohen außer Kontrolle zu geraten und das ganze System ins Chaos zu stürzen. Die US-Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Depression.
Als unermüdlicher Mahner und präziser Prognostiker dieser Gefahren sowie kompetenter Autor notwendiger Reformen von Weltwährungs- und Wirtschaftssystem hat sich der amerikanische Ökonom und mehrfache Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche in den letzten Jahren enormes internationales Ansehen erworben. Neben einer Rede vor Politikern und Unternehmern in Mailand möchten wir auf LaRouches wirtschaftsstrategischen Vortrag bei der Konferenz des Zayed-Zentrums in Abu Dhabi Anfang Juni 2002 verweisen. Beides unterstreicht die Rolle LaRouches als Vertreter derjenigen politischen Tradition in den USA, die nicht auf imperialen Unilateralismus setzt, sondern auf den gleichberechtigten Dialog zur Lösung der anstehenden Weltprobleme.
Mehr zur Studie: Das Ende der Illusionen
€ 15,-
Jetzt wieder lieferbar! - Auch noch als PDF-Datei erhältlich für € 25,-
Am 11. September fand ein Putschversuch statt, der darauf abzielte, die Vereinigten Staaten in einen "Krieg der Zivilisationen" hineinzuzwingen. Doch die amerikanische Regierung wollte der Öffentlichkeit die Wahrheit nicht "zumuten". Der "Krieg gegen den Terror" artet immer mehr zu genau dem "Krieg der Zivilisationen" aus, der die Zielsetzung der wirklichen Urheber des 11. September gewesen ist.
Mehr zur Studie: 11. September: Die Lüge aus Staatsräson
€ 15,-
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