Seitdem die chinesische Regierung auf einer internationalen Konferenz in Beijing im Mai 1996 den Ausbau der Eurasischen Landbrücke als offizielle Staatspolitik präsentierte, hat sich auf dem Gebiet sehr viel getan. Nicht nur weil China sich nach Kräften bemüht, die legendäre "Seidenstraße" im Interesse der Entwicklung des eigenen Landes wiederzubeleben, sondern weil sich inzwischen an dieser Politik auch viele andere Staaten Eurasiens orientieren.
Gerade für die bedrohte deutsche Wirtschaft bietet die Anbindung an diese bahnbrechende Entwicklung des gesamten eurasischen Kontinents die Chance für einen konstruktiven Ausweg aus der Wirtschaftskrise.
Neben der detaillierten Darstellung der jüngsten asiatischen Initiativen zum Ausbau der Eurasischen Landbrücke zeichnet sich diese EIRNA-Studie vor allem durch intensive Recherchen "vor Ort" und die Präsentation bisher außerhalb Asiens unveröffentlichten Datenmaterials zur jüngsten realwirtschaftlichen Entwicklung Chinas aus.
168 Seiten - 28 teils farbige, detaillierte Karten
sowie 20 Graphiken und Tabellen
Inhaltsverzeichnis der Studie
Einleitung von Helga Zepp-LaRouche:
Systemkrise und Realitätsverlust - Was haben wir aus der Geschichte gelernt?