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Das Prinzip von Entwicklung: Dynamik, nicht Statistik

Von der Ehrlichkeit gegenüber der Natur

Max Planck zum 150. Geburtstag

Überlegungen zur Klimahypothese
Von der Physik der Atmosphäre aus gesehen, gibt es kein Klima. In der Atmosphäre spielt nur das Wetter eine Rolle.

FUSION


FUSION Nr 1/2008


FUSION Nr 2/2007

BÜCHER


Schiller-Institut: Die Weltlandbrücke wird Realität
Jetzt mit Leseprobe: Vorwort: Das Ende der "freien" Marktwirtschaft: Wir brauchen Gesetze zur Rettung des Gemeinwohls!


Lyndon LaRouche: Die kommenden 50 Jahre

Aus dem Archiv

Die Leidenschaft der Erkenntnis und die Konstanten der Natur

- zum 600. Geburtstag des Renaissancekardinals und Begründers der modernen Naturwissenschaften Nikolaus von Kues (1401-64)

IBYKUS


IBYKUS Nr 3/2006

NEUE SOLIDARITÄT 45/2008

Neue Solidarität

Nr 45, 5. November 2008

Uneinsichtigkeit
verschärft Weltdepression!
Kommt am 17. 11.
der ganz große Krach?

Von Helga Zepp-LaRouche

Weil unklar ist, ob beim G-20-Gipfel am 15. November etwas Nützliches beschlossen werden wird, fürchten hochrangige Bankiers bereits einen neuen Finanzzusammenbruch in der darauffolgenden Woche. Viel schlimmer aber ist der fortschreitende Zusammenbruch der Realwirtschaft, der sich im Rückgang des Welthandels zeigt. [weiter]

Für eine neue Weltwirtschaftsordnung
in der Tradition des Westfälischen Friedens!

Helga Zepp-LaRouche hielt beim „Öffentlichen Weltforums Dialog der Zivilisationen“ (WPF), das vom 9.-13.10. auf Rhodos (Griechenland) stattfand, den folgenden Vortrag. [weiter]



   DOSSIER

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Aufruf von Helga Zepp-LaRouche mit zahlreichen Unterschriften weltweit. [weiter]

Showdown in Rom: Klare Fronten beim Gipfel der FAO

Beim FAO-Gipfel kam es zu einer Konfrontation zwischen den Verfechtern des Freihandels und Vertretern des Souveränitätsprinzips unter Führung einer Reihe lateinamerikanischer Delegationen. [weiter]

Weg mit der WTO! Nahrungsmittelproduktion verdoppeln!

Der folgende Text ist Teil der Kampagne der LaRouche-Bewegung im Vorfeld der Konferenz der Welternährungsorganisation (FAO) am 3.-5. Juni in Rom. [weiter]

Mexikanische und ägyptische Unterstützung
der Aufrufe der LaRouche-Bewegung

[weiter]

LaRouche-Bewegung mobilisiert weltweit
für die Lösung der Nahrungsmittelkrise

Angesichts der Preisinflation bei Nahrungsmitteln und der Hungeraufstände in 40 Ländern trifft sich die Welternährungsorganisation FAO vom 3.-5. Juni in Rom. Die Vorsitzende des Schiller-Instituts hat einen Aufruf an die Konferenz erlassen, die „weltweite Nahrungsmittelproduktion zu verdoppeln“ und sowohl die WTO als auch den Mißbrauch von Nahrungsmitteln als Treibstoff zu beseitigen. [weiter]

„Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion
muß auf die Agenda der FAO!“

Ein Gespräch mit Alberto Cantero, Abgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und Viehzucht in der argentinischen Deputiertenkammer. [weiter]

Die Welt kann 650 Mrd. Menschen ernähren!

Der Ökonom Fritz Baade wies schon in den fünfziger Jahren nach, daß weltweit sehr viel mehr Menschen ernährt werden können, wenn man nur die bekannten Techniken systematisch zum Einsatz bringt. [weiter]

Die wirkliche Grüne Revolution

Das Beispiel der von Mexiko ausgehenden „grünen Revolution“ in den vierziger Jahren zeigt, daß die Nahrungsmittelproduktion deutlich gesteigert werden kann, wenn die Politik die Voraussetzungen dafür schafft. [weiter]

FAO: Hunger bekämpfen oder Hunger fördern?

Angesichts von weltweitem Mangel und Verteuerung von Nahrungsmitteln wollen viele Beteiligte auf dem Welternährungsgipfel im Juni die verrückte Propaganda über Freihandel und Biotreibstoff nicht mehr mitmachen. [weiter]

Der Kampf um Europas Nahrungsmittel

Großbritanniens unermüdlicher Krieg gegen die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) von de Gaulle und Adenauer [weiter]

Nahrungsmittelkrise:
Londoner City fürchtet politischen Dammbruch

Die Nahrungsmittelkrise hat die bisherigen Denkverbote erschüttert und veranlaßt weltweit etliche führende Politiker, mit dem Freihandeldogma zu brechen. [weiter]

Anstieg der Nahrungsmittelpreise:
verantwortlich sind WTO und Spekulanten

Von einem hochrangigen französischen Agrarexperten. [weiter]

Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!

Die Erfolge der weltweiten Entwicklung in der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten vorsätzlich zunichte gemacht. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

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Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord

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Agrarexperte warnt vor neuer Kartoffel-Hungersnot

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Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

„Die Produktivität der gesamten Bevölkerung vergrößern“

An LaRouches Vortrag schloß sich ein Dialog. [weiter]

WWF eskaliert seinen Krieg gegen die Entwicklung

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Saatgut: Kartelle weiten Kontrolle aus

Nahrungsmittelkartell kontrollieren weltweit die Produktion. [weiter]

Stoppt Gores Biotreibstoffpolitik,
sonst gibt es ein Massensterben!

LaRouches Notmaßnahmen gegen das Massensterben. [weiter]

Eine Nahrungsmittel-Tragödie

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Hunger: die Völkermord-Politik des Empire

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Der Hunger sucht Zentralasien und Pakistan heim

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Hungertod: Al Gores Biotreibstoffe sind schuld

Biotreibstoff als Methode zur Bevölkerungsreduktion. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen Sofortmaßnahmen gewertet werden. [weiter]

Strategic Alert

Nr 38, 17. September 2008

LaRouche-Internetforum: Vier Schritte
gegen den von uns vorhergesagten Kollaps

Kurz nachdem die US-Regierung mit der Übernahme von Fannie Mae und Freddie Mac eine „Wasserstoffbombe“ zündete, zerfällt das Finanzsystem schneller denn je, genauso wie Lyndon LaRouche und dieser Nachrichtenbrief gewarnt haben. Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) in Deutschland Helga Zepp-LaRouche und der Vorsitzende der französischen Partei Solidarité et Progrès Jacques Cheminade veröffentlichten dazu am 15.9. eine gemeinsame Stellungnahme. Darin erklären sie, die Entscheidung der Federal Reserve, die Investmentbank Lehman Brothers in einen 613-Milliarden-Konkurs gehen zu lassen, „war offensichtlich der Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte“. Die weltweiten Kurseinbrüche an den Börsen seien „Ausdruck der Vertrauenskrise, die sich im Verlaufe der Kernschmelze nur steigern kann.“
     Trotzdem „besteht kein Grund zur Panik“. Vielmehr sei es allerhöchste Zeit, die vier von LaRouche geforderten Maßnahmen gegen die Krise auf die Tagesordnung zu setzen. Der amerikanische Ökonom wird sie in einem Internetforum am 1.10. erneut erläutern.
     Diese Lösung muß international sein; sie läßt sich wie folgt zusammenfassen:
     1. Schritt: das Weltwährungssystem einem Konkursverfahren unterziehen.
     2. Schritt: ein neues System schaffen - statt eines Geldsystems ein Kreditsystem in Form einer angemessen modernisierten Variante des von US-Präsident F.D. Roosevelt beabsichtigten Bretton-Woods-Systems.
     3. Schritt: das neue System auf die Grundlage einer erweiterten Form des Westfälischen Friedens von 1648 statt ständiger Konflikte stellen. Der IWF muß durch eine Vertragsorganisation zwischen souveränen Nationalstaaten ersetzt werden, ergänzt durch langfristige wirtschaftliche Zielsetzungen für wissenschaftlichen und verwandten Fortschritt pro Kopf und pro Quadratkilometer Landfläche.
     4. Schritt: eine langfristige gemeinsame Aufgabenorientierung über zwei oder mehr Generationen hinweg definieren, um einen allgemeinen Anstieg der Arbeitsproduktivkraft zwischen den Nationen zu erreichen. [weiter]

Washington Insider

Nr 38, 17. September 2008

LPAC veröffentlicht Broschüre
gegen verfassungswidrige Finanzhilfen

LaRouches Aktionskomitee LPAC veröffentlichte soeben in hoher Auflage eine 16seitige Broschüre mit dem Titel Gleichbedeutend mit Hochverrat. Seit dem 12.9. werden 100.000 Exemplare verteilt. Diese Aktion ist Teil einer Notmobilisierung, mit der die verfassungswidrigen Finanzhilfen für das US-Bankensystem gestoppt und das Notprogramm zur wirtschaftlichen Erholung, das der Ökonom Lyndon LaRouche auf den Tisch gelegt hatte, sofort durchgesetzt werden soll. [weiter]