NEUE SOLIDARITÄT 27/2009

Neue Solidarität

Nr 27, 1. Juli 2009

Eigene Partei rebelliert gegen Obamas faschistische Gesundheitsreform

Ausgelöst durch Lyndon LaRouches Kampagne gegen die naziartigen „Gesundheitsreformpläne“ des Weißen Hauses und durch Obamas rücksichtslose Haltung gegenüber Bundesstaaten wie Kalifornien und New York kommt es zu einer Machtprobe zwischen der US-Regierung und den Demokraten im Kongreß. Obamas Mannschaft versucht, die Rebellen durch Erpressungstaktiken einzuschüchtern. [weiter]

Frankfurter Erklärung der BüSo:
Erst kommen die Menschen!

Die folgende Erklärung wurde von den Teilnehmern des Frankfurter Parteitags der BüSo am 17. Mai verabschiedet. [weiter]



   DOSSIER

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Aufruf von Helga Zepp-LaRouche mit zahlreichen Unterschriften weltweit. [weiter]

Showdown in Rom: Klare Fronten beim Gipfel der FAO

Beim FAO-Gipfel kam es zu einer Konfrontation zwischen den Verfechtern des Freihandels und Vertretern des Souveränitätsprinzips unter Führung einer Reihe lateinamerikanischer Delegationen. [weiter]

Weg mit der WTO! Nahrungsmittelproduktion verdoppeln!

Der folgende Text ist Teil der Kampagne der LaRouche-Bewegung im Vorfeld der Konferenz der Welternährungsorganisation (FAO) am 3.-5. Juni in Rom. [weiter]

Mexikanische und ägyptische Unterstützung
der Aufrufe der LaRouche-Bewegung

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LaRouche-Bewegung mobilisiert weltweit
für die Lösung der Nahrungsmittelkrise

Angesichts der Preisinflation bei Nahrungsmitteln und der Hungeraufstände in 40 Ländern trifft sich die Welternährungsorganisation FAO vom 3.-5. Juni in Rom. Die Vorsitzende des Schiller-Instituts hat einen Aufruf an die Konferenz erlassen, die „weltweite Nahrungsmittelproduktion zu verdoppeln“ und sowohl die WTO als auch den Mißbrauch von Nahrungsmitteln als Treibstoff zu beseitigen. [weiter]

„Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion
muß auf die Agenda der FAO!“

Ein Gespräch mit Alberto Cantero, Abgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und Viehzucht in der argentinischen Deputiertenkammer. [weiter]

Die Welt kann 650 Mrd. Menschen ernähren!

Der Ökonom Fritz Baade wies schon in den fünfziger Jahren nach, daß weltweit sehr viel mehr Menschen ernährt werden können, wenn man nur die bekannten Techniken systematisch zum Einsatz bringt. [weiter]

Die wirkliche Grüne Revolution

Das Beispiel der von Mexiko ausgehenden „grünen Revolution“ in den vierziger Jahren zeigt, daß die Nahrungsmittelproduktion deutlich gesteigert werden kann, wenn die Politik die Voraussetzungen dafür schafft. [weiter]

FAO: Hunger bekämpfen oder Hunger fördern?

Angesichts von weltweitem Mangel und Verteuerung von Nahrungsmitteln wollen viele Beteiligte auf dem Welternährungsgipfel im Juni die verrückte Propaganda über Freihandel und Biotreibstoff nicht mehr mitmachen. [weiter]

Der Kampf um Europas Nahrungsmittel

Großbritanniens unermüdlicher Krieg gegen die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) von de Gaulle und Adenauer [weiter]

Nahrungsmittelkrise:
Londoner City fürchtet politischen Dammbruch

Die Nahrungsmittelkrise hat die bisherigen Denkverbote erschüttert und veranlaßt weltweit etliche führende Politiker, mit dem Freihandeldogma zu brechen. [weiter]

Anstieg der Nahrungsmittelpreise:
verantwortlich sind WTO und Spekulanten

Von einem hochrangigen französischen Agrarexperten. [weiter]

Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!

Die Erfolge der weltweiten Entwicklung in der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten vorsätzlich zunichte gemacht. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

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Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord

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Agrarexperte warnt vor neuer Kartoffel-Hungersnot

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Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

„Die Produktivität der gesamten Bevölkerung vergrößern“

An LaRouches Vortrag schloß sich ein Dialog. [weiter]

WWF eskaliert seinen Krieg gegen die Entwicklung

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Saatgut: Kartelle weiten Kontrolle aus

Nahrungsmittelkartell kontrollieren weltweit die Produktion. [weiter]

Stoppt Gores Biotreibstoffpolitik,
sonst gibt es ein Massensterben!

LaRouches Notmaßnahmen gegen das Massensterben. [weiter]

Eine Nahrungsmittel-Tragödie

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Hunger: die Völkermord-Politik des Empire

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Der Hunger sucht Zentralasien und Pakistan heim

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Hungertod: Al Gores Biotreibstoffe sind schuld

Biotreibstoff als Methode zur Bevölkerungsreduktion. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen Sofortmaßnahmen gewertet werden. [weiter]

Strategic Alert

Nr 48, 27. November 2008

LaRouche: Derivat-Crash läßt
Angst in Panik umschlagen

Lyndon LaRouche erklärte am 21.11., mit der jüngsten Welle des Zerfalls des Weltfinanzsystems sei die Angst führender Banken- und Regierungsvertreter in Panik umgeschlagen. „Wir erleben jetzt das Platzen der Billiarden-Dollar-Derivatblase“, sagte LaRouche. Das sei der Grund für die Panik.
     Offiziellen Zahlen des US-Rechnungshofes zufolge hatten die drei größten US-Bankenholdings, JP Morgan Chase, Citicorprp und Bank of America, Mitte 2008 Derivatgeschäfte über mehr als 179 Bio.$ ausstehen. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gab die weltweit ausstehenden Derivatverträge für Ende 2007 mit 675 Bio.$ an, aber das ist nur der kleinere Teil, der in den Bilanzen auftaucht.
     Im November konnten Anleger ohne Abschläge Einlagen aus Hedgefonds abziehen, was die Abwicklung der Derivatblase noch beschleunigt hat. Alle großen Finanzinstitute der USA, Europas und Asiens sind in den Derivatkollaps verstrickt, doch das gesamte Ausmaß weiß niemand.
     „Es ist die Implosion, die sich hier vor unseren Augen abspielt“, sagte LaRouche. „Und bisher habe ich als einziger eine kohärente Lösung angeboten: die Konkursreorganisation des Weltfinanzsystems, angefangen mit der Streichung allller Derivatschuldlden. Mein Vorschlag ist eine existentielle Gefahr für das gesamte anglo-holländische Finanzsystem der Globalisierung. Ich weiß das. Viele führende Bankiers und Regierungsvertreter der Welt wissen das - die Briten natürlich auch. Deshalb ist aus der Angst jetzt die reine Panik geworden. Wir nähern uns dem Showdown.“ [weiter]