NEUE SOLIDARITÄT 20/2008

Neue Solidarität

Nr 20, 14. Mai 2008

„Hungerkrise schafft
Voraussetzungen für eine
revolutionäre Bewegung!“

In seinem jüngsten Internetforum am 7. Mai in Washington wies Lyndon LaRouche auf die politischen Konsequenzen der weltweiten Ernährungskrise hin: Sie schaffe das Potential, eine grundlegende Änderung der Politik durchzusetzen. Geschehe dies nicht, werde es zu einem katastrophalen Zusammenbruch kommen. [weiter]



   DOSSIER

Nahrungsmittelkrise:
Londoner City fürchtet politischen Dammbruch

Die Nahrungsmittelkrise hat die bisherigen Denkverbote erschüttert und veranlaßt weltweit etliche führende Politiker, mit dem Freihandeldogma zu brechen. Die Sprachrohre der Londoner City reagieren hysterisch. [weiter]

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. [weiter]

Anstieg der Nahrungsmittelpreise:
verantwortlich sind WTO und Spekulanten

Von einem hochrangigen französischen Agrarexperten. [weiter]

Um den Hunger zu besiegen, muß man die WTO abschaffen!

Die Erfolge der weltweiten Entwicklung in der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten vorsätzlich zunichte gemacht. [weiter]

Jean Ziegler: WTO, IWF und Biotreibstoffe
für Hungerkatastrophe verantwortlich

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Prinz Philips WWF und ein neuer Völkermord

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Agrarexperte warnt vor neuer Kartoffel-Hungersnot

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Eine weltweite Massenbewegung für Nahrungsmittel!

Lyndon LaRouches Rede in Monterrey. [weiter]

„Die Produktivität der gesamten Bevölkerung vergrößern“

An LaRouches Vortrag schloß sich ein Dialog. [weiter]

WWF eskaliert seinen Krieg gegen die Entwicklung

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Saatgut: Kartelle weiten Kontrolle aus

Nahrungsmittelkartell kontrollieren weltweit die Produktion. [weiter]

Stoppt Gores Biotreibstoffpolitik,
sonst gibt es ein Massensterben!

LaRouches Notmaßnahmen gegen das Massensterben. [weiter]

Eine Nahrungsmittel-Tragödie

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Hunger: die Völkermord-Politik des Empire

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Der Hunger sucht Zentralasien und Pakistan heim

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Hungertod: Al Gores Biotreibstoffe sind schuld

Biotreibstoff als Methode zur Bevölkerungsreduktion. [weiter]

Kissingers NSSM 200

"Überbevölkerung" als Problem der nationalen Sicherheit. [weiter]


Strategic Alert

Nr 19, 8. Mai 2008

Verschärfung der Nahrungsmittelkrise
und britischer Angriff auf EU-Agrarpolitik

Seit Anfang 2008 schnellen die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Weizen und Milch in der Art einer „Riemannschen“ Schockwelle in die Höhe. Die Ursachenkette beginnt mit der Auflösung des existierenden Finanz- und Währungssystems. Das Platzen der Spekulationsblase von Derivaten, Hypothekenpapieren etc. und das riesige US-Haushaltsdefizit lösten einen Dollarfall aus, der einen Ölpreisanstieg nach sich zog. Dieser wiederum erhöhte die Preise wichtiger Güter wie Stahl, chemische Produkte, Dünger, Bewässerung und Saatgut, was sich bei Agrarerzeugnissen und Nahrungsmitteln niederschlug. Die steigenden Nahrungsmittelpreise lockten dann spekulatives Kapital an, das von den unsicheren Immobilien- und Wertpapiermärkten in diesen Bereich umgelenkt wurde. [weiter]

Washington Insider

Nr 19, 8. Mai 2008

Floridas Bürger verlangen, daß ihre Stimme gehört wird

Der Kopf des Demokratischen Nationalkomitees (DNC), Howard „Schreihals“ Dean, der Barack Obamas Nominierung schon vor dem Parteitag durchrammen möchte, indem er die Superdelegierten zu einer Bekanntgabe ihrer Entscheidung spätestens Anfang Juni drängt, werde in Schwierigkeiten geraten, wenn er die Delegierten von Florida nicht zum nationalen Parteitag im August zuläßt, sagte der demokratische Führer Lyndon LaRouche kürzlich in einem Kommentar. „Dean hat keine Wahl. Die Delegierten aus Florida müssen zugelassen werden. Die Vorwahl in Florida war eine rechtmäßige Landeswahl.“
   Das DNC weigert sich, das Ergebnis der Vorwahl vom 29.1. anzuerkennen, bei der Hillary Clinton mit 50 % gegen Obama (33 %) gewann, weil die Wahl früher stattfand, als die Regeln des DNC zulassen. Das Datum war jedoch durch die Landesregierung vorgegeben, und bei der demokratischen Vorwahl beteiligte sich eine Rekordanzahl von Wählern. Berücksichtigt man die Ergebnisse der Vorwahlen in Florida und Michigan (die ebenfalls aus Termingründen vom DNC in Frage gestellt wird), liegt Clinton bei der Anzahl der bisher abgegebenen Wählerstimmen vorn. [weiter]